
Der 15. Februar ist Internationaler Kinderkrebstag. Ein Tag, der uns bewusst macht, wie zerbrechlich das Leben sein kann – und wie stark Familien sein müssen, wenn ein Kind schwer erkrankt.
Eine Krebsdiagnose verändert von einem Moment auf den anderen alles. Statt Schulalltag und Freizeit bestimmen plötzlich Therapien, Krankenhausbesuche und Sorgen den Tagesablauf. Kinder zeigen dabei oft einen Mut, der uns Erwachsene tief beeindruckt. Und Eltern leisten Unglaubliches.
Davor habe ich größten Respekt.
Dank moderner Medizin sind die Heilungschancen heute deutlich besser als früher. Das ist ein Erfolg von Forschung und einer solidarischen Gesundheitsversorgung. Aber jedes Kind, das wir verlieren, ist eines zu viel. Deshalb dürfen wir nicht nachlassen.
Wir brauchen weiter starke Kinderkliniken, mehr Investitionen in Forschung und eine verlässliche Unterstützung für betroffene Familien – medizinisch, finanziell und menschlich.
Der Internationale Kinderkrebstag erinnert uns: Solidarität ist kein abstrakter Begriff. Sie bedeutet, füreinander da zu sein.
Kein Kind und keine Familie soll diesen Weg allein gehen müssen.
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