
Der Internationale Tag für die Bekämpfung von Hetze wird von den Vereinten Nationen jedes Jahr am 18. Juni ausgerufen. Der Tag zielt darauf ab, die Verbreitung von Hassreden zu bekämpfen und die Toleranz in der Gesellschaft zu fördern.
Hetze ist Gift für die Gesellschaft. Vor allem ethnische und religiöse Minderheiten erfahren häufig Diskriminierung, Ausgrenzung und Leid. Dies müssen wir mit allen Mitteln verhindern!
Um die Stimmen des Hasses zu übertönen, bedarf es Partnerschaften auf allen Ebenen: zwischen Regierungen, der Zivilgesellschaft sowie religiösen und lokalen Führungspersonen, kurzum von uns allen. Durch den Fortschritt der Zeit und der Integrierung von künstlicher Intelligenz breitet sich Hetze schneller den je aus.
Der auf dem Zukunftsgipfel der Vereinten Nationen angenommene Globale Digitalpakt weist den Weg in die Zukunft: Er fordert eine verstärkte und auf den Menschenrechten und dem Völkerrecht basierende internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Hass im Internet.
Aber auch wir als Bürgerinnen und Bürger müssen Hetze zurückweisen und uns dagegen zu Wehr setzen. Dies können wir aber nur Zusammen und geschlossen.
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