Ein echtes Vorbild: Berliner TSC e.V. lebt Vielfalt, Offenheit und ein starkes Miteinander

Der Berliner Sport zeigt einmal mehr, was unsere Stadt im Innersten zusammenhält: Vielfalt, Offenheit und ein starkes Miteinander. Als sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion erfüllt es mich mit großer Freude und auch mit Stolz, auf das beeindruckende Beispiel  blicken zu dürfen.

Die aktuellen Zahlen aus der Mitgliederverwaltung des Berliner TSC sprechen eine klare Sprache: Von 6.203 Mitgliedern haben 1.168 Menschen eine internationale Herkunft – und insgesamt sind 87 Nationalitäten im Verein vertreten. Das ist nicht nur eine statistische Größe, sondern ein lebendiges Abbild dessen, was Berlin ausmacht: eine weltoffene Metropole, in der Unterschiedlichkeit zur Stärke wird.

Der Berliner TSC zeigt eindrucksvoll, wie Sport Brücken baut – zwischen Kulturen, Generationen und Lebensrealitäten. Hier wird Integration nicht nur gedacht, sondern täglich gelebt. Auf dem Spielfeld, in den Turnhallen und in den Begegnungen am Rand entsteht ein Raum, in dem Respekt, Fairness und Zusammenhalt selbstverständlich sind.

Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftliche Spannungen zunehmen, brauchen wir solche Orte mehr denn je. Sportvereine wie der Berliner TSC übernehmen eine zentrale gesellschaftliche Verantwortung. Sie sind nicht nur Orte der Bewegung, sondern auch Schulen der Demokratie und des sozialen Miteinanders.

Dass über 1.100 Mitglieder aus unterschiedlichsten Teilen der Welt hier gemeinsam Sport treiben, zeigt: Inklusion ist kein abstraktes Konzept, sondern gelebte Realität. Der Berliner TSC ist damit ein echtes Vorbild – für andere Vereine, für unsere Stadt und weit darüber hinaus.

Mein Dank gilt allen Engagierten im Verein, den Trainerinnen und Trainern, den Ehrenamtlichen und natürlich den Mitgliedern selbst. Sie alle tragen dazu bei, dass Berlin eine Stadt bleibt, in der Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern begeistert gefeiert wird.

Berlin kann stolz sein – und der Berliner TSC ist ein leuchtendes Beispiel dafür.

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