Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden

Heute feiern wir weltweit den Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden. Dieser Tag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um die Rolle des Sports bei der Förderung von Frieden, Entwicklung und gesellschaftlichem Zusammenhalt zu würdigen. Der 6. April wurde bewusst gewählt, da an diesem Tag 1896 die erste moderne Olympiade in Athen stattfand. Seitdem hat sich Sport zu einem wichtigen Instrument für den Austausch und das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen und Nationen entwickelt.

Der heutige Tag erinnert uns daran, wie wichtig Sport für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, unsere Gesundheit und persönliche Entwicklung ist. Sport bedeutet viel mehr als nur Bewegung – er verbindet Menschen über alle sozialen, kulturellen und nationalen Grenzen hinweg und schafft Raum für Fairness, Respekt und Gemeinschaft.

Als sportpolitischer Sprecher der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus ist es mir wichtig, dass alle Menschen in unserer Stadt Zugang zu Sportangeboten haben – und dass wir diesen weiter ausbauen. Denn Sport sollte keine Frage des Geldes oder der Herkunft sein, sondern für jede und jeden zugänglich.

In einer Stadt wie Berlin, die so vielfältig und lebendig ist, ist Sport ein starkes Mittel für Integration und Inklusion. Ob im Verein, auf dem Bolzplatz oder im Schulsport – hier erleben wir, was es heißt, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Gleichzeitig sehen wir, dass noch viel getan werden muss: zu wenige Hallenzeiten, marode Sportanlagen und nicht genug Angebote für Menschen mit Behinderungen oder für Mädchen und Frauen.

Zum Welttag des Sports wollen wir nicht nur die großen sportlichen Erfolge feiern, sondern auch all die Menschen, die tagtäglich in den Sportvereinen unserer Stadt unglaubliches leisten – oft ehrenamtlich und mit viel Herzblut. Sie sorgen dafür, dass der Sport in Berlin lebt und stärken den Zusammenhalt in unserer Stadt.

Die SPD setzt sich dafür ein, diese Arbeit zu unterstützen. Wir investieren in Sporteinrichtungen, fördern inklusive Angebote und setzen uns dafür ein, dass die Vereine besser ausgestattet werden. Auch die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen möchten wir verstärken – denn Sport fängt im Kindesalter an und ist eine gute Grundlage für ein gesundes Leben.

Der Welttag des Sports ist auch eine Gelegenheit, Danke zu sagen – an alle Trainer, Ehrenamtliche, Funktionäre und Aktive. Aber er erinnert uns auch daran, dass wir weiter daran arbeiten müssen, Sport in Berlin für alle zugänglich zu machen – nah am Wohnort, barrierefrei und für jeden erschwinglich.

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